Chronische
Kieferostitis beschreibt Veränderungen im Kieferknochen,
die sich auszeichnen durch
- Schmerzlosigkeit
- Auflösung
der knöchernen Strukturen und Ausbildung von
Hohlräumen im Kieferknochen
- fettig
degeneriertes erweichtes Gewebe innerhalb des Kieferknochens
- Fehlen
der klassischen Entzündungszeichen, wie Schmerz,
Schwellung und Eiterbildung
- Systemische
Fernwirkungen im Sinne eines Zahnstörfeldes
( www.zahnstörfelder.de)
Diese
Faktoren machen die CKO Kieferostitis so heimtückisch:
Sie kann über Jahre und Jahrzehnte im Kieferknochen
vorhanden sein, ohne durch Schmerzen auf sich aufmerksam
zu machen und breitet sich schmerzlos im Kieferknochen
weiter aus.

Die
Chronische Kieferostitis (CKO) darf nicht mit einer
akuten Knochenentzündung in Form einer klassischen
Osteomyelitis verwechselt werden.
Ein
weiterer Punkt macht die Existenz der Chronischen Kieferostitis
sehr umstritten:
Die
Hohlräume und Knochenerweichungen der chronischen
Kieferostitis sind auf zahnärztlichen Röntgenbildern
in aller Regel nicht sichtbar.
Diese
Problematik wird in dem Buch von Dr. J. Lechner: "Störfelder
im Trigeminusbereich und Systemerkrankungen" ausführlich
wissenschaftlich diskutiert. Informationen und Bestellungen
zu diesem Buch unter: www.dr-lechner.de/publikationen/Bücher
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