Was ist eine Chronische Kieferostitis?
 Wie lässt sich eine Chronische Kieferostitis entdecken?
 Seit wann gibt es in der Medizingeschichte die Chronische Kieferostitis?
 Hat Chronische Kieferostitis Auswirkung auf die Gesundheit?
 Was ist einem Patienten zu raten?
 
  Was ist die Chronische Kieferostitis?
  Chronische Kieferostitis beschreibt Veränderungen im Kieferknochen, die sich auszeichnen durch
  • Schmerzlosigkeit
  • Auflösung der knöchernen Strukturen und Ausbildung von Hohlräumen im Kieferknochen
  • fettig degeneriertes erweichtes Gewebe innerhalb des Kieferknochens
  • Fehlen der klassischen Entzündungszeichen, wie Schmerz, Schwellung und Eiterbildung
  • Systemische Fernwirkungen im Sinne eines Zahnstörfeldes ( www.zahnstörfelder.de)

Diese Faktoren machen die CKO Kieferostitis so heimtückisch: Sie kann über Jahre und Jahrzehnte im Kieferknochen vorhanden sein, ohne durch Schmerzen auf sich aufmerksam zu machen und breitet sich schmerzlos im Kieferknochen weiter aus.

Die Chronische Kieferostitis (CKO) darf nicht mit einer akuten Knochenentzündung in Form einer klassischen Osteomyelitis verwechselt werden.

Ein weiterer Punkt macht die Existenz der Chronischen Kieferostitis sehr umstritten:

Die Hohlräume und Knochenerweichungen der chronischen Kieferostitis sind auf zahnärztlichen Röntgenbildern in aller Regel nicht sichtbar.

Diese Problematik wird in dem Buch von Dr. J. Lechner: "Störfelder im Trigeminusbereich und Systemerkrankungen" ausführlich wissenschaftlich diskutiert. Informationen und Bestellungen zu diesem Buch unter: www.dr-lechner.de/publikationen/Bücher

 

   
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Zum Thema Chronische Kieferostitis
informiert Sie: www.dr-lechner.de
 

Hinweis: Diese Informationen ersetzen kein ärztliches Aufklärungsgespräch; sie beziehen sich auf ein Thema, das in Medizin und Zahnheilkunde kontrovers diskutiert wird.