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1.
Sie ist auf dem Röntgenbild - meistens - nicht
sichtbar.
2.
Sie lässt sich in der Regel nur mit bioenergetischen
Testen erkennen: EAV, Kinesiologie, Armlängenreflex
Test (siehe hierzu J. Lechner: "Armlängenreflex
Test und systemische Kinesiologie" oder www.dr-lechner.de/publikationen
3.
Zur
Diagnose einer Chronischen Kieferostitis mit den systemischen
Fernwirkungen
- auf
alle Meridiane
- auf
alle Organe und Organsysteme
- auf
alle Zellen und Zellorganellen
- auf
Emotion und Konstitution
eignet
sich besonders das unter Federführung von Dr. J.Lechner
entwickelte SkaSys Testsystem (www.skasys.de)

4.
In den USA gibt es ein Ultraschallgerät "Cavitat"
das von der FDA (Amerikanische Medizinal Behörde)
anerkannt ist, um eine CKO zuverlässig zu diagnostizieren.
CAVITAT ermöglicht mit moderner computergestützter Ultraschall-Technik
die wissenschaftlich abgesicherte (siehe Zulassung durch amerikanische FDA)
Diagnose eines ostitischen Störfelds (NICO).
CAVITAT zeigt wie
- ischämische Prozesse (= Vorstadium der chronischen Kiefer-Ostitis)
- osteonekrotische Areale (= abgestorbener und fettig degenerierter Kieferknochen) und
- Cavitationen (= hohlraumartige Kavitäten im Kieferknochen)
optisch über Farben dargestellt werden (siehe Abbildung).
CAVITAT ist damit eine sichere und unschädliche Methode zur ostitischen Störfelddiagnose
5.
Die Behandlung der chronischen Kieferostitis / fettig-degenerativen
Osteonekrose / NICO besteht in der Regel aus einer Entfernung
des nekrotischen Knochenbezirks inklusive einer immunstabilisierenden
Vor- und Nachbehandlung (siehe hierzu www.dr-lechner.de/PatientenInfo/operativeSanierungvonZahnstörfeldern)
6.
Ist ein Störfeld Schicksal oder Zufall? Die
psychoemotionalen und unbewussten Affintäten eines
chronischen Störfelds lassen sich mit dem SkaSYNC
MindLINK Verfahren nach Dr. J.Lechner harmonisieren
und mit dem interaktiven Testprogramm SkaSYNC TEST gezielt
finden (www.skasynctest.de)

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